Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Verwirrtes...

Ein Jahr...

ist das neue "Cats crossing!" jetzt online...

Und wenn ich zurückblicke, habe ich viel weniger und oft auch ganz anderes als geplant gebloggt. Primär sollte es um meine Katzen und den Garten gehen. Aber wie das so ist, erstens kommt alles anders...

Nun hatte ich mir überlegt, mir selbst etwas Druck zu machen und mir vorzunehmen, in regelmäßigen Abständen zu bloggen. Drei mal die Woche oder am Wochenende, so in der Art. Nur, ich hab gar kein reguläres Wochenende...

Natürlich wäre es dennoch kein Problem, ich könnte mir vornehmen, an jedem freien Tag einen Beitrag zu schreiben. Aber so funktioniere ich irgendwie nicht. Zwänge, auch wenn sie von mir selbst kommen, bringen mich nicht weiter. Im Gegenteil, sie bedrücken mich, weil dann die Liste der Dinge, die ich machen will/muss, noch länger wird. Und das blockiert mich dann so, dass ich gar nichts mehr schaffe. So geschehen im Urlaub.. ich hab mir soviel vorgenommen, dass ich schon mutlos war, bevor ich überhaupt was angefasst hab... passiert ist dann fast gar nichts.
Nun könnte ich mir vornehmen, mir gar nichts vorzunehmen... Das funktioniert aber nicht, weil mein lästiges Gedächtnis ja genau weiß, was alles anliegt und es mir ständig vorhält. "Du solltest mal dringend..."

Eine Lösung für dieses Dilemma hab ich noch nicht, aber das ist nicht so schlimm. Jammern auf hohem Niveau, es gibt
wichtigeres als einen Blogeintrag von mir oder eine abgearbeitete To-Do-Liste... Am gemeinsten ist eigentlich, dass ich mich hinterher maßlos darüber ärgere, was ich alles hätte schaffen können..
Aber hätte/wäre/wollte hat noch nie jemanden weitergebracht, ich muss eben an meiner Motivation arbeiten.

Nickname 11.09.2016, 20.26 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Zum Piepen...

Gerade im Prospekt eines Discounters gesehen:

Trekkingweste
Trekkinghose
Trekkingschuhe
Trekkingjacke
Trekkingsandalen
Trekkingsocken

...

Blasenpflaster...

Nickname 15.05.2016, 10.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Es geht mir gut...

sehr gut...

Ich kann laufen, sprechen, hören, sehen, bin einigermaßen klar im Kopf (wobei so mancher, der mich kennt, da anderer Meinung ist), kann meine Rechnungen bezahlen, hab keine Probleme, die sich nicht lösen lassen. Ich hab meinen Göttergatten, Familie und Freunde, der/die für mich da sind. Es geht mir im Grunde blendend, alles andere wäre Jammern auf hohem Niveau.

Ich möchte einfach mal sagen, dass ich sehr dankbar dafür bin. So viele Menschen können nicht mal einen einzigen Punkt aus der obigen Liste für sich beanspruchen...

Nickname 19.04.2016, 22.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wer ist wer...

und wo...?

Wie ich schon in meinem ersten Beitrag hier im Blog schrieb, gab es vor vielen Jahren schon einmal ein "Cats crossing!".

Seitdem hat sich in der Bloggerwelt und auch hier bei Blue Lion viel verändert. Zum Beispiel die überaus nervtötende Tatsache, dass der C(o)urser beim Schreiben verschwindet, wenn man zu schnell tippt.. das macht mich aggressiv. Aber alles in Word vorschreiben auch.. dann kann ich auch hier schreiben..

Was mich aber wirklich irritiert, ist, dass es wohl heute üblich ist, den Blognamen und Usernamen öfter mal zu ändern, vom Design reden wir mal gar nicht. Damit muss ich wirklich erst klarkommen, solche Änderungen verwirren mich.
Natürlich ist das mein Problem, mich macht es nur traurig, dass ich die Blogs, in denen ich gern gelesen hab, oft nicht wiederfinde, oder besser gesagt nicht wiedererkenne.

Das nicht erkennen ist wiederum meinem Zeitmangel geschuldet, durch die Schichtarbeit mit Überstunden und langen Fahrwegen komm ich nicht täglich zum Bloggen oder dazu, die Blogroll in Ruhe zu lesen. Und somit hab ich oft auch nicht die Erinnerung an Details, die mir sagen könnten, wer hinter dem Blog steckt und ob ich ihn/sie kenne.

Vielleicht ist es ja auch bei so manchem gewollt, dass er nicht so schnell wiedergefunden wird. Mir fehlen halt die näheren Kontakte, um dem Ganzen folgen zu können.

Jedenfalls hat mir dieses Thema wieder mal klar gemacht, dass ich wohl nicht sehr flexibel bin...

Nickname 14.04.2016, 08.15 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Einfach zuhören...

Nickname 09.04.2016, 20.37 | (0/0) Kommentare | PL

Mach Dir mal nen schönen Tag und geh...

ins Krankenhaus!...

Gesagt, getan, am 6.4. fand ich mich in der Havelklinik in Berlin-Spandau zur ambulanten OP ein.
Anlass war ein ominöser Knubbel an meiner rechten Wade, von dem ich immer völlig überzeugt behauptet hatte, es sei eine Krampfader. Nur, irgendwann fing das Biest an, immer wieder mal tierisch weh zu tun, als würde einem jemand eine Stricknadel ins Bein rammen... nicht so schön. Also ging ich im letzten Jahr im Juni zur Varizenschau... ach nein, Venensprechstunde.

Dort kam dann die erstaunliche Diagnose, dass ich keine Krampfadern habe.. hätte ich nach über 35 Jahren in stehenden Tätigkeiten nicht erwartet.. Der Knubbel stellte sich als.. "Naja.. hm.. können wir so nicht sagen, es könnte ein.. ist nicht eindeutig. Wir empfehlen, rausschneiden und einschicken, dann wissen wir es." Punkt.

Ich könne jederzeit einen Termin vereinbaren oder auch zu einem niedergelassenen Chirurgen gehen wurde mir noch mit auf den Weg gegeben, ich könne es mir ja überlegen. Das hab ich dann auch getan, fast ein Jahr lang.. Aber da das Biest immer häufiger wehtat, hab ich dann im März endlich mal einen Anlauf gemacht und bekam auch relativ zeitig einen Termin. Ein Monat Wartezeit ist gut für diese Klinik, sie ist sehr beliebt.

Da nur eine örtliche Betäubung geplant war, hatte ich zumindest gefrühstückt und mir ein Notversorgungspaket gepackt, damit ich im Krankenhaus nicht darben muss. Und natürlich ausreichend Lesestoff, damit es nicht langweilig wird. Besonders letzteres war eine weise Entscheidung, um 8 Uhr sollte ich mich einfinden, um 10:15 Uhr gings dann endlich in den OP. 

Aber zunächst fand ich mich erst mal auf der Station ein, zur Anmeldung. Die erste Amtshandlung des Pflegers, der die Aufnahme durchführte, war, mir einen Plastikstreifen mit meinen persönlichen Daten ums rechte Handgelenk zu kleben. Da erntete ich schon den ersten irritierten Blick, denn auf seine Frage, ob mich das Ding stören würde, sagte ich, solange er mir keinen Zettel an den großen Zeh hinge, wär alles ok.

Dann zeigte er mir Zimmer und Bett, wobei letzteres mich doch eher an eine Bahre erinnerte.. Sehr schmal, steinhart und relativ hoch. Ein kleidsames Flügelhemd, eine entzückende grüne OP-Haube sowie ein aufregender Netz"string" lagen schon bereit. Dazu reichte mir der Pfleger noch Plastikfüsslinge "falls ich im OP laufen muss" (Hä?) und eine Inkontinenzeinlage von der Größe eines Tischsets... die müsse ich "einlegen". Und mich sofort umziehen, denn es ginge sicher gleich los.. Dann entschwand er höflicherweise.

Ich warf mich also in Schale, wobei ich Haube und Füsslinge erstmal wegließ, rang eine Weile mit dem Tischset und setzte mich dann aufs Bett zum Lesen. Innerhalb kürzester Zeit tat mir so der Hintern weh, dass ich mich dann doch hingelegt habe.

Wenig später kam ein weiterer Pfleger herein, nach höflichem Anklopfen, und teilte mir mit, ich müsse noch mal zur Anmeldung, es müsse "noch etwas gemessen werden". Hä? Völlig perplex sah ich an mir herunter und musterte mein OP-Outfit, daraufhin meinte er nur. "Ziehen Sie sich am besten einen Pulli drüber.".. Ja, nee, is klar. ich geh im Flatterhemd, hinten offen, mit nackten Beinen und Crocs an den Füßen nach unten an den Empfang, wo steter Publikumsverkehr ist.. also den ganzen Ornat wieder abgelegt, Jeans, T-Shirt und Crocs angezogen und runtermarschiert. Dort wurde mit grünem Edding auf meinem Bein herumgemalt, dann noch mal ein Ultraschall gemacht um die Abmessungen des Biests (Aha!) festzustellen und zeitgleich eine Ratestunde über den möglichen Befund mit zwei offenbar sehr frischen Assistenzärztinnen veranstaltet. War sehr lustig, einen Teil der Fachausdrücke hab ich sogar verstanden, weil ich mich beruflich zeitweise mit medizinischem Vokabular befassen musste. Zu einem endgültigen Ergebnis sind sie aber nicht gekommen. Also kehrte ich weiterhin unwissend ins Zimmer zurück.

Aber endlich war es dann soweit, ich durfte von der Bahre in den Rollstuhl steigen, ein eindeutiger Fortschritt. Dann ging es in den Keller zum OP. Irgendwie musste ich unterwegs wieder an die Sache mit dem Zettel am Zeh denken.
Im OP angekommen, durfte ich mich nach einer freundlichen Begrüßung mit Händedruck vom Chirurgen auf den OP-Tisch schwingen und auf den Bauch legen. War schon ein komisches Gefühl, um mich herum wuselten die Ärzte, eine der Assistenzärztinnen assistierte (haha) während der OP. Mein Bein wurde orange angemalt zur Desinfektion, und dann kam die Spritze zur Betäubung. Die tat weh, richtig weh. Zumindest dachte ich das, bis mir die Assistenzärztin eine Braunüle in die Handvene legte.. DAS tat dann richtig weh..

Die OP selbst dauerte nicht lange, ich schätze mal 30 Minuten mit allen Vorbereitungen. Danach durfte ich wieder in den Rollstuhl klettern, wurde zurück ins Zimmer chauffiert und hievte mich wieder auf meine Bahre. Dort verdöste ich dann den Rest der Wartezeit, bis die Assistenzärztin ins Zimmer schwebte, kontrollierte ob die Wunde nachblutete und mir dann verkündete, ich könne heim. Wunderbar, der Pfleger rief schon mal den Göttergatten an, damit er mich abholt, während ich in meine Sachen stieg. 

Leider stellte sich dann heraus, dass meine Krankenkassenkarte irgendwo zwischen Aufnahme und OP verloren gegangen war, eine eilige Suche brachte kein Ergebnis. Heute kam der Anruf, dass sie gefunden wurde, in der Rückentasche des Rollstuhls, mit dem sie mich in den OP und zurück gekarrt hatten.

Fazit: Bis auf kleine Verwirrungen fand ich das Krankenhaus wirklich toll, die Ärzte und Pfleger/innen sind alle sehr nett, höflich und entspannt. Man hört kein böses Wort, es ist überhaupt keine Hektik, das einzig laute Geräusch was ich hörte war Gelächter. Ich kann die Havelklinik also nur empfehlen, wenn man in deren Fachbereichen behandelt werden muss.

Nickname 08.04.2016, 19.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Meine arme kleine Seele...

fühlt sich derzeit wie ein Sofakissen..

Platt gesessen, rumgeworfen, gründlich aufgeschüttelt und mit einem Handkantenschlag ordentlich in der Mitte eingedellt und wieder an Ort und Stelle platziert...

Nachdem das letzte Jahr schon so furchtbar endete, mit Woodys Tod, ist das neue Jahr irgendwie auch deprimierend. Zumindest empfinde ich es so. Dieses ständige trübe Wetter, kein Winter, kein Frühling, so ein Zwischendings zwischen düster und ganz düster.. Einige Hiobsbotschaften aus dem Umfeld, auch wenn sie mich nicht soo persönlich betrafen, aber dennoch nimmt mich das immer mit. HSP sei dafür gedankt, auch wenn ich mich weigere, mich auf diese Tatsache zu reduzieren, aber es lässt sich halt nicht leugnen. Dann war ständig etwas mit den Katzen. Erst war Marcy krank, dann Sally, Frodo ist verschwunden, seit Wochen, und ich rechne nicht mehr wirklich mit seiner Rückkehr, auch wenn die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt.

Schließlich waren alle Katzenmädels auf einen Schlag verschwunden, am gleichen Tag, an dem beim Nachbarn die Enten angegriffen wurden. Die Ente war weg, der Erpel schwer verletzt, er ist inzwischen auch tot. Da kam ich schon ins Grübeln. Erst zwei Tage später tauchten die Damen wieder auf, sehr zu meiner Freude. Ganz cool, als wäre nichts gewesen, kamen sie angetippelt. „War was?“

Bei mir lösen diese ganzen negativen Sachen eine fürchterliche Teilnahmslosigkeit aus, die dazu führt, dass ich mich zu nichts aufraffen kann. Ich möchte gern, krieg aber den Hintern nicht hoch, nur das Notwendigste funktioniert. Und ich könnte dann nur schlafen, am besten rund um die Uhr. Das funktioniert natürlich auch nicht, erstens muss ich ab und zu mal arbeiten gehen und dann, selbst wenn ich mich hinlege, schlaf ich nicht ein, oder nicht lange. Und besser geht es mir danach auch nicht.. 

Hoffen wir mal, dass der Frühling das ändert, immerhin hab ich gestern und heute schon ein bisschen im Garten erledigt...

Nickname 02.04.2016, 18.21 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Warnung vor Futterproben im Briefkasten


Unter dem Markennamen "Fressnapf" werden gefälschte Futterproben in Briefkästen verteilt.

Hier nachzulesen:


Falsche Futterproben

Nickname 02.03.2016, 15.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Jedes Ding hat zwei Seiten...

oder die Kunst, die richtige zu wählen...

Nachdem mich die senile Bettflucht (und meine nach Erlösung schreiende Blase) wieder mal früh um fünf Uhr aus dem Bett gescheucht hatten, packte mich dann gegen sieben Uhr ein leises Hungergefühl. Da auch der Kaffee dieses nicht mehr wirklich betäuben konnte, schlurfte ich also in die Küche, um einen Blick in unseren utopischen Kühlschrank (der für zwei Personen eigentlich völlig überdimensioniert ist, die Kaufgeschichte muss ich bei Gelegenheit auch mal erzählen) zu werfen.

Sofort sprang mich (natürlich bildlich gesehen, weil gestern frisch gekauft und noch nicht zu einer neuen Lebensform mutiert) eine Packung Tatar an. So warf ich schnell ein gestriges Brötchen auf den Toaster und schnippelte ein paar Zwiebelringe. Ausnahmsweise schoss mir der Gedanke an einen nicht unwichtigen Bestandteil der Zubereitung, nämlich Salz, durch den Kopf, bevor Tatar und Zwiebelringe von mir zu einer homogenen Masse zusammengequetscht wurden. Normalerweise fällt es mir erst zu spät ein, sodass ich dann das Gesamte salzen muss, was ich absolut nicht leiden kann. Naja, jeder hat so seinen Spleen...

Da ich mit den Frühstückszutaten inzwischen im Esszimmer angekommen war, wo auch der Toaster sein Dasein fristet, wanderte ich also zurück in die Küche, um den Salzstreuer zu holen. Dieser ist kein „normaler“ Streuer, denn diese Dinger treiben mich regelmäßig zu leichten Aussetzern, weil die Streuöffnungen so gut wie immer dann verklebt sind wenn ich den Streuer benutzen will. Dass Reiskörner die Feuchtigkeit aufsaugen im Streuer ist übrigens ein Ammenmärchen, oder habt Ihr schon mal aufgequollene Reiskörner im Salzstreuer gefunden? Die haben allenfalls eine mechanische Wirkung, das Salz etwas streufähiger zu halten.

Zurück zu meinem unnormalen Streuer. Das ist schlicht so ein Gewürzstreuer von T*pper, fragt mich nicht nach der Bezeichnung. Dieser Hersteller hat so seltsame Namen für seine Produkte, dass mein Gehirn sich schlicht weigert, sie zu speichern. Nur der „Eidgenosse“ ist hängen geblieben, eine Vorratsdose ist das glaub ich. Und wieder zurück zum Streuer.. *hüstel*. Dieser hat praktischerweise zwei Klappen, eine, wenn man eine größere Salzmenge benötigt, die andere zum Streuen.

Nun ist mein Gehirn zwar durchaus leistungsstark, lässt sich aber unglücklicherweise leicht ablenken (was der Göttergatte ständig beklagt und ich dann vehement abstreite, höchstens mal kleine Abweichungen zugestehe). In diesem Fall war es gerade dabei, die Vor- und Nachteile von verschiedenen Haselnussarten und ihren potentiell benötigten Befruchtersorten abzuwägen, während ein recht kleiner Teil sich auf meine manuelle Betätigung konzentrierte. So öffnete ich die Klappe und streute... nein, eben nicht. Ich schüttete etwa ein Viertel des Inhalts auf eine Hälfte meines Brötchens sowie die Zwiebeln, die ihr Dasein noch am Tellerrand fristeten... Falsche Seite...

Nun mag ich zwar Tatar recht salzig, aber ich bevorzuge es, wenn ich das Fleisch unter dem Salz noch erkennen kann. Da dies hier definitiv nicht gegeben war, häufte ich die Zwiebeln auf das Brötchen und wanderte zum dritten Mal in die Küche, in der Hoffnung das überschüssige Salz abspülen zu können. Die Alternative wäre das nackte Brötchen gewesen, zumindest eine Hälfte, denn der Rest des Tatars ruhte schon sanft in Woodys Magen (natürlich ohne Salz und Zwiebeln).

In der Küche angekommen überkam mich der glorreiche Gedanke, einen Teil des Salzes im Mülleimer zu entsorgen. Also öffnete ich den Deckel, schüttelte mein Brötchen... und entsorgte so Salz, Zwiebeln und Tatar gleichermaßen. In diesem Moment erinnerte ich mich auch daran, dass Butter nicht nur den Zweck hat, gut zu schmecken. Nein, sie pappt auch den Belag, zumindest begrenzt, ans Brötchen. Zu schade, dass ich vergessen hatte, Butter zu verwenden. Da sich das Abspülen nun erledigt hatte, raffte ich die kläglichen Reste meines Frühstücks, eine Trostpackung Kekse und die ebenso (wenn nicht noch mehr) kläglichen Reste meiner Würde zusammen und verließ den Ort des Geschehens erhobenen Hauptes (wodurch ich über Lucky stolperte und beinahe noch die zweite Brötchenhälfte eingebüsst hätte...)

Nein, ich kaufe trotzdem keinen Salzstreuer... Tatarbrötchen werden eh überbewertet.

Nickname 30.12.2015, 14.03 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

*kopfkratz*

Heute bekam ich den Newsletter eines Discounters mit dem Betreff:

"Der Techniker ist informiert..."


Worüber? Das wüsste ich wirklich gern...
Die Mail enthielt tatsächlich nur die üblichen Wochenangebote...

Nickname 28.12.2015, 18.14 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

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