Und nun geh ich ins Bett und esse Schokolade...

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gemeldet am: 23.03.2017 21:33

Tarnung ist alles...

sogar in der Musik. Manchmal zumindest...

Der Göttergatte ist ja ein Fan von einigen amerikanischen Moderatoren, wie
Ellen Degeneres, James Corden (der eigentlich Brite ist, aber in den USA arbeitet), sowie Jimmy Fallon.

Letzterer hat so einige Ideen, wie man bekannte Musiker in Szene setzen kann. Unter anderem hat er Miley Cyrus auf dem Grand Central Station U-Bahnhof singen lassen, natürlich zunächst verkleidet. Wobei ich sicher bin, dass nicht die Sonnenbrille oder die Perücke schuld waren, dass niemand die Sängerin erkannt hat, sondern die Tatsache, dass sie völlig bekleidet war...

Hier das Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=mda9ms9Xb7I

Nun bin ich kein Fan der Dame, ich würde ihre Songs wohl gar nicht erkennen, wenn ich sie im Radio höre, aber ich finde sowas sehr witzig.

16.07.2017, 10.23| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verwirrtes...

Irgendwie...

sind mir die Bilder vom Essen durch die Lappen gegangen, dabei war ich sicher, sie hochgeladen zu haben...

Die Fleisch"töpfe" Haages und andere Genüsse.



06.06.2017, 19.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Verwirrtes...

Grillen...

mit Herrn Hofgeschnatter...

Nachdem wir uns am Freitag beim Einkaufen im Discounter trafen, natürlich beim Katzenfutter, taten wir erst mal das, was mich sonst tierisch aufregt. Zu dritt an der engsten Stelle des Ladens stehen und ausgiebig quatschen. Wir hatten uns eine ganze Weile nicht gesehen, die Zeit rennt derzeit einfach furchtbar, so gabs viel zu erzählen. Aber da das Leben uns alle rief, beschlossen wir spontan, uns am Pfingstsonntag zum Grillen zu treffen. Uwe machte Salat, Tzatziki und ein schönes, natürlich selbstgebackenes Fladenbrot, wir brachten Fleisch und Getränke mit.

Als wir ankamen, freute sich Ahanu erst mal wie jeck, er hat eine große Schwäche für mich und liebt es, seine Schnauze in meinen langen Haaren zu vergraben.



Während Uwe und der Göttergatte dann die technischen Details einer Regenrinnenreinigung mit und ohne Leiter besprachen, wir hatten für Uwe zum Testen so einen Rinnenbesen mit Teleskopstange mitgebracht, der uns schon lange gute Dienste leistet, ging ich auf Fotopirsch. Leider nur mit dem Handy, ich Depp hatte nur Grillen im Kopf und nicht dran gedacht, die Kamera mitzubringen.
Der Grill loderte inzwischen schon auf kleiner Flamme.



Die Gänse waren gar nicht glücklich mit mir und trompeteten, dass ich das Gefühl hatte, taub zu werden. Wie ein so lauter Ton aus so einem kleinen Tier kommen kann.. unglaublich.



Die Enten guckten nur desinteressiert, da nix Eßbares rüberkam, wollten sie auch nichts mit mir zu tun haben...



Auch die Schafe guckten, wer da nun schon wieder angelaufen kommt, aber da wir auch da keine Futterschüssel vorweisen konnten, waren wir schnell uninteressant.



Schließlich tauchte auch ein etwas verschlafener Bam-Bam auf, der sich von mir dann gern durch die Gegend tragen ließ. Später beim Grillen war er (und natürlich auch Ahanu) seeeeeehr munter.



Ein dicker Regenschauer erwischte uns dann doch, aber wir sind einfach dichter unter das Vordach der Treppe gerückt und haben uns nicht stören lassen. Es war auch schnell vorbei, dann kam die Sonne tatsächlich raus. Vorher war es ein wenig trüb gewesen.
Es war wirklich ein schöner Nachmittag, man müsste sowas viel öfter machen, wenn, ja wenn der Alltag nicht so knapp an Freizeit wäre..

Nickname 05.06.2017, 19.14| (4/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verwirrtes...

Wieder im Lande...

eigentlich schon recht lange...

Aber durch die "lange" Abwesenheit kam so dies und das und jenes, da blieb der Blog leider wieder auf der Strecke. Der Geist ist ja immer willig, aber das Fleisch.. so schwach.

Ich versuche, mich zu bessern, auch, weil ich viele Projekte in unserem leider verwahrlosten Garten habe und dokumentieren will. Unter anderem in der Hoffnung, dass mich das bei der Stange hält, auch hier wieder die Sache mit dem Geist und dem Fleisch... Man (ich) finde(t) ja schnell Ausreden, warum man den Hintern nicht hochkriegt. Wetter, Schichtarbeit, Müdigkeit, Schmerzen, Blablabla. Am Ende sind und bleiben es faule Ausreden, für ne Stunde ist immer noch Luft, um was zu tun. Wenn ich es dann rausgeschafft hab, bin ich auch voll bei der Sache, ich lieb(t)e meinen Garten eigentlich. Aber jetzt ist es so, dass fast alles, was zu tun ist, erst mal Schwerstarbeit voraussetzt. Die grüne Hölle hat sich mit Macht durchgesetzt. Aber ich schaff das, und wenn ich dran krepier...

Nickname 04.06.2017, 21.58| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verwirrtes...

Nein, ich bin nicht paranoid...



aber mein Gepäck ist gut "verschnürt"...

Und die Adresse hab ich noch mal draufgeklebt, meine und die Zieladresse, falls die Gepäckanhänger verschwinden, die der Transporteur nachher mitbringt...

Nächste Woche gehts nämlich zur Reha, Lust hab ich ja keine, bin nur sehr ungern fern vom Göttergatten und den Pelzen, aber wat mutt, dat mutt.. Drei Wochen in Bad Mergentheim, ich bin gespannt. Gepäcktransport ist für zwei Gepäckstücke inbegriffen, das funktioniert mit Hermes.

Natürlich hab ich erst mal G**gle befragt, danach wusste ich, dass ich mein Gepäck wohl gut sichern sollte. Von zerschrammten oder aufgebrochenen Koffern bis zu geplatzten Trolleys, weil der Fahrer vermutlich einen Kühlschrank oder ähnliches draufgeschmissen hat, bis zum perfektem Transport war alles dabei. Also folgte ich dem Rat des Versenders und hab meine Koffer noch mal fett mit dicker Folie eingewickelt und verklebt. Klar, die Trolleys haben nur ein Zahlenschloss und gegen "Einbruch" hilft weder Folie noch das Schloss. Aber sollten sie, warum auch immer, aufgehen oder platzen, hält hoffentlich die Folie meine Siebensachen beieinander.

Nickname 07.04.2017, 11.10| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verwirrtes...

Optimale Platznutzung...

sieht anders aus...







Sorry, die Bildqualität ist nicht die beste, schlechtes Licht und durch eine nicht ganz saubere (hust) Scheibe.. Aber man sieht, worum es geht..

Nickname 06.04.2017, 09.44| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Zu guter Letzt...

haben die beiden den Weg herunter gefunden, auch ohne meine Hilfe...

Ich hab am Nachmittag dann noch mal lautstark gerufen, vermutlich sehr zur Freude unseres Nachbarn, aber da musste er durch. Ich musste letzen Sommer auch täglich die ebenfalls sehr lautstarken Unmutsbekundungen seines kleinen Sohnes, der da wohl grad seine Trotzphase durchlebte, ertragen, einschließlich der elterlichen Reaktionen, dann sind wir jetzt vermutlich quitt.

Mein Gebrüll und das heftige Klappern mit der Leckerchenbüchse hat sie vermutlich dann doch motiviert, einschließlich der ebenso vermutlich knurrenden Mägen, sich einen Weg herunter zu suchen. Eine kleine Weile nach meinen Lockversuchen sah ich Speedy wie einen grauen Blitz über die Wiese des Nachbar zur Lücke im Zaun rasen. Dann erklang ein Jaulen aus dem Stall, eine Mischung aus Empörung, Angst und "hey, warte, friss mir nicht alles weg!", dann kam ein kleiner roter Blitz hinterher... Sekunden später trumpften beide neben mir auf wie Flummis und forderten ihre Ration Leckerchen ein.

Natürlich guckten sie, als könnten sie kein Wässerchen trüben und ebenso natürlich wussten sie gar nicht, was ich hab.. SIE waren doch die ganze Zeit hier, diese Unschuldslämmer...

Nickname 23.03.2017, 21.08| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Warum...

mussten wir uns auch Katzen anschaffen...

Hunde klettern wenigstens nirgendwo hoch... Andererseits haben sich im Fall der Miau!s die Katzen uns angeschafft.

Langer Rede kurzer Sinn, Indy und Speedy haben sich mal wieder verstiegen.. dieses Mal hocken sie bei unserem Nachbarn im Stall in der Zwischendecke. Da kommen sie zwar raus, trauen sich aber nicht runter.. Hoch geht immer.. Heut früh fehlte erst Indy, als ich draußen rief, hörte ich sie aus dem Stall jammern. Prompt raste Speedy hin, verschwand im Stall, dann meinte mein Nachbar trocken, der das Ganze beobachtet hatte. "Nun sitzen beide oben..."
Jetzt heißt es also warten, ob sie sich in einem ruhigen Moment runtertrauen. Ansonsten müssen wir sie holen. Der Nachbar sah nicht sehr begeistert aus, was ich verstehe, aber ich kanns schlecht ändern. Katzen sind nun mal neugierig.

Nickname 22.03.2017, 11.56| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Die vergessene...

Feuerschale...


Was'n los?



Ey, Schwester.. da ist doch was drunter...



Ach.. die nur...

Nickname 19.03.2017, 20.40| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Also wirklich...

Du könntest die olle Rose ruhig mal zurückschneiden...

Nickname 17.03.2017, 08.47| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Hat ihr keiner gesagt...

dass Orange Rothaarigen nicht steht...?

Egal, sie sieht trotzdem zauberhaft darin aus.



Nickname 13.03.2017, 21.07| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Djinny ist wieder da...

war wieder weg... und ist wieder da.

Das erst Mal hab ich sie Donnerstag am Nachmittag gefunden. Es ließ mir natürlich keine Ruhe, also bin ich immer wieder draußen gewesen und hab gesucht und gerufen. Bei der letzten Runde hörte ich auf einmal von hinten aus dem Wald ein zartes Stimmchen.
Schließlich fand ich sie, völlig verschüchtert saß sie im "Gebälk" der alten Pferdeboxen unseres Nachbarn zur Rechten. Die Boxen sind aus Rundhölzern gebaut, zwischen Rückwand und Dach ist eine schmale Lücke, dort hockte sie und traute sich nicht runter. Zum Glück stand ein kleines Stück daneben ein umgekippter dünner Baum. Den zerrte ich zurecht, dann kam sie runtergetippelt. Ich nahm sie gleich auf den Arm, die arme Djinny schlotterte vor Angst am ganzen Leib und drückte sich ganz fest an mich.

Ich war soo glücklich, das glaubt kein Mensch. Aber ich denke nicht, dass sie Angst vor der Höhe hatte, sie hat sich einfach nicht rausgetraut. Vermutlich wieder Vitali, leider jagt er die Miau!s, wo er ihrer habhaft werden kann. Eine ganze Weile hab ich sie mit mir rumgetragen, bis sie dann runterwollte.. Hunger. Gefressen hat sie ordentlich, dann sind wir beide wieder raus. Sie war aber immer noch verstört, jede schnelle Bewegung der anderen Katzen und jedes Geräusch erzeugte bei ihr eine Bürste.
Es dauerte lange, bis sie wieder relativ normal entspannt war.

Als ich am Freitag abends gegen 18:30 Uhr noch mal füttern war, kamen alle angerast, nur keine Djinny dabei.. Ich bin dann noch suchen und rufen gewesen, nix. Allerdings war ich nicht am Stall, da hätte ich hinten in den Wald gemusst. Dort ist es sehr uneben und voller Geäst, Laub und glitschigen Stellen, wenn ich da gestürzt wär, hätte mich keiner gehört, geschweige denn gefunden. Es wurde schon dunkel und ich war allein zu Haus.

Am nächsten Morgen bin ich aber sofort zum Stall, da kam sie dann auch heraus. Allerdings hatte mir der Göttergatte in der Nacht mitgeteilt, dass Djinny dagewesen war, als er spätabens heimkam, insofern war ich dann schon beruhigt. Scheinbar ist das jetzt ihre Zuflucht dahinten...

Ich wünschte, der vermaledeite Vitali würde sich ein anderes Revier suchen oder zumindest friedlicher sein.. Eigentlich ist hier genug Platz für alle.

Nickname 11.03.2017, 18.03| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Meine Nerven...

liegen bloß...

Djinny ist seit gestern weg. Das ist nun noch keine so lange Zeit, aber sehr ungewöhnlich, sie ist normal sehr häuslich.
Sicher, es ist Frühling, sie wird langsam erwachsen (10 Monate), vielleicht ist sie einfach nur herumstromern. Paarungszeit ist auch, obwohl sie kastriert ist, soll es ja durchaus vorkommen, dass Katzen dann dennoch ein bisschen "rollen", zumindest steigt wohl der Hormonpegel.

Aber...

In der letzten Zeit hatte ich diverse "Schocks" dieser Art. Erst war Toffee zwei Tage nicht zu sehen, dann Speedy. Toffee tauchte allein wieder auf. Aber Speedy... Ihn haben wir gefunden, auf Rufe während unserer Suche antwortete er dann, aus 10m Höhe... er war, vermutlich auf der Flucht vor irgendetwas, einen steilen Baum ohne Seitenäste hochgerast, der sich dann auf eben dieser Höhe gabelte. Da saß er dann und traute sich nicht mehr herunter. Dazu kam, dass der Baum, ich vermute eine Esche, eine aalglatte Rinde hatte, die durch Regen auch noch nass und glitschig war, das hat ihn wohl mutlos gemacht.

Runtergeredet bekamen wir ihn nicht, also hab ich erst mal die Feuerwehr angerufen, nachdem niemand im Umfeld eine so lange Leiter hatte. Die haben erst abgewehrt, dann meinten sie, wenn sie kämen, müsse ich den Einsatz bezahlen. Kostenfaktor je nach Einsatzlage 250-400€... Da hab ich erst mal geschluckt, aber nun, der Kater konnte ja schlecht oben hocken bleiben. Ich hab mich bedankt und noch mal nach Alternativen gesucht. Der Feuerwehrmensch hatte eine Tiernotrettung erwähnt, ich hatte die schwache Hoffnung, dass die vielleicht etwas günstiger wären, und vielleicht auch mehr Erfahrung hätten. Ich glaub nicht, dass hier in der Gegend viele Katzen gerettet werden, die Menschen haben da eine wesentlich "rustikalere" Einstellung dazu als der Göttergatte und ich.

Die Tierrettung Potsdam war dann die Rettung. Die wirklich freundliche Mitarbeiterin am Telefon meinte, wir sollen ihm noch eine Nacht Zeit lassen, zu 90% kommen sie runter, wenn es ruhig wird im Dorf. Nicht nötig zu sagen, dass Speedy zu den 10% gehörte, die oben bleiben..

Also rief ich morgens noch mal an, zwei Stunden später kam ein sehr netter Mensch, Herr Breuer, der sich das Geschehen besah und meinte.. "Oh je, meine Leiter reicht da auch nicht." Klettern ging auch nicht, es gab keine Äste, an denen er sich hätte sichern können. In der einzigen Gabelung saß der Kater..

Das ganze fand auch noch auf dem Grund und Boden eines bei uns nicht sehr beliebten Nachbarn statt. Prompt kam auch sein Angestellter, Jakob, der aber ein sehr sympathischer Mensch ist, und auch hilfsbereit. Er holte dann auch eine Leiter, die ebenfalls zu kurz war. Und dann begann die abenteuerliche Rettung. Jakob holte sich die Erlaubnis, den Trecker seines Chefs zu nehmen. Erst beräumte er den Boden unter dem Baum, damit es eine ebene Fläche war, dann stellten der Göttergatte und der Tierretter, Herr Breuer, die Leiter in die Schaufel und lehnten sie an den Baum, dann setzten sie sich hinein und hielten fest. Jakob fuhr die Schaufel hoch und überbrückte die fehlenden 2m. Nur.. hochklettern konnte keiner, die Leiter war ja nicht gesichert.
Zum Glück war Speedy so froh, mehr Halt zu finden, dass er auf die erste Leitersprosse kletterte, dann einige Sprossen weiter.
Jakob ließ dann ganz langsam die Schaufel ab, so dass die Leiter am Baumstamm herabglitt, Speedy guckte etwas panisch, hielt sich aber irgendwie fest. Dann wurde die Leiter aus der Mulde gehoben und der Göttergatte und Herr Breuer zogen die Leiter gaanz langsam immer weiter runter. Bei ca. 3m klickte es wohl bei Speedy, er sprang an den Stamm und raste kopfüber hinunter bis auf den Waldboden. Dann verschwand er im Gebüsch, als ich nachguckte, hockte er da und entleerte erstmal die Blase.
Im Anschluss kam er direkt zu mir und wollte nach Hause getragen werden. Den Gefallen tat ich ihm gern... Uns blieb nur noch, uns ganz herzlich bei Herrn Breuer zu bedanken, der zuvor gesagt hatte, dass er trotz zu kurzer Leiter noch lang nicht am Ende wäre. Hätte uns Jakob nicht freundlicherweise geholfen, hätte Herr Breuer noch andere Hebel in Bewegung gesetzt. Und das Erstaunlichste war, die Tierrettung Potsdam arbeitet ehrenamtlich, der Einsatz hat also nichts gekostet. Natürlich hab ich aber danach gespendet, das war selbstverständlich für mich. Auch bei Jakob haben wir uns natürlich dolle bedankt, denn aus dieser Richtung hatten wir keine Hilfe erwartet, wegen der nicht wirklich guten Beziehung zu seinem Chef.

Einige Zeit später war Speedy wieder verschwunden.. wir fanden ihn wieder auf dem Privatgelände des Nachbarn (nicht eingezäunter Wald) auf einem hohen Baum ohne Seitenäste. Aber diesmal war es einer mit einer sehr rauhen Rinde, nach einigem Rufen und Locken kam er dann doch allein runter.

Letzte Woche dann waren Speedy und Djinny weg. Zwei Tage... Niemand auf dem Baum, keine Antwort auf unser Rufen. Ich hab dann unseren einzigen direkten Nachbarn, wo sie hingehen (der andere hat Hunde auf dem Hof) gebeten, mal in Garage und Stall nachzusehen. Er hat dann freundlicherweise beides offen gelassen über den Tag, am gleichen Nachmittag waren beide wieder da. Gesehen hat der Nachbar nix, aber das war so prompt, die waren da bestimmt drin. Nun hoffe ich, dass Djinny entweder bald auftaucht oder doch wieder drin sitzt, leider ist nebenan keiner da, der Göttergatte war schon klingeln.

09.03.2017, 11.05| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

Was lange währt...

kostet Nerven...

Begonnen hat der Spaß im November 2016. Die Miau!s sollten endlich geimpft werden, nachdem sie zutraulich genug waren, um den Transportschock zu überstehen und danach noch mit uns zu sprechen.. Die Fahrt zu unserer Tierärztin dauert leider ca. 30min, aber es lohnt sich.
Also wurde alles bereitgestellt, die Kennel standen schon Wochen vorher ganz unbeteiligt in der Gegend im Vorraum herum und wurden auch gern zum Schlafen aufgesucht.
Als der große Tag dann endlich dämmerte, waren von vier Miau!s nur drei da.. Natürlich, zuvor waren jeden Morgen alle vier pünktlich wie die Maurer dagewesen. Aber nein, Speedy hatte wohl an diesem Tag dringendere Termine...

Nun gut, der Termin war gemacht, also fuhren nur die drei Mädels mit. Indy, Toffee und Djinny. Bei der TÄ angekommen gabs erst mal ein großes Hallo, wie sehr sie schon gewachsen seien und wie hübsch sie doch sind. Dann gings los, Djinny machte den Anfang. Doch dann kam die Ohrfeige, sie hatte Fieber und geschwollene Augenschleimhäute, also keine Impfung. Stattdessen Medikamente und einen neuen Termin zur Kontrolle. Die nächste war Indy. Und siehe da, sie hatte auch Fieber. Über 40°C, was ich ihr zuhause nicht angemerkt hatte, im Gegenteil: Noch vor der Abfahrt hatten sie und Djinny sich gekloppt wie die Kesselflicker und waren durch den Garten getobt. Also, Medikamente und sie sollte Djinny zur Kontrolle begleiten.
Toffee tat mir den Gefallen und war fit, so dass sie zumindest geimpft werden konnte.
Das alles fand statt am 22.11.
Toffees Folgeimpfung sollte dann naturgemäß vier Wochen später erfolgen. Das war dann der 19.12. Ab hier nur noch in Stichworten, sonst wird der Post so lang, dass ihn keiner mehr lesen will..

Am 19.12. mit allen vieren zur Tierärztin, Speedy hatte geruht, diesmal anwesend zu sein. Da aber einen Tag zuvor sich herausstellte, dass er einen Abszess auf dem Rücken hat und dieser sich gerade eröffnete, war klar, dass er nicht geimpft werden würde.

Das Ergebnis
19.12.16 Toffee Fieber, keine zweite Impfung. Djinny fit, erste Impfung. Speedy Fieber und Abszess, keine Impfung. Indy Fieber, keine Impfung.

03.01.17 Toffee fit, zweite Impfung, die anderen hatten wir nicht mitgenommen, weil es zu kurz nach dem AB war.

Um nicht ständig hin- und herzufahren, haben wir nach den Kontrolluntersuchungen der Fiebrigen dann beschlossen, alle noch mal zum Impfen an Djinnys Zweitimpfungstermin, dem 19.01. hinzuschleifen. Gesagt getan.

19.01. Speedy fit, Erstimpfung, Indy fit, Erstimpfung, Djinny fit, Zweitimpfung.

15.02. Speedy fit, Zweitimpfung, Indy Fieber und infizierte Wunde am Schwanz, keine Impfung.
Danach war ich noch zweimal zur Wundkontrolle bei der TÄ, bis die Wunde dann endlich soweit abgeheilt war.

27.02.17 Indy fit, Zweitimpfung...

Ein Vierteljahr, um vier Katzen impfen zu lassen. Ich hab nicht mitgezählt, wie oft wir, manchmal auch nur ich, hin und her gefahren sind zu den Behandlungen...

Nickname 07.03.2017, 16.05| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

Nein...

der Blog ist nicht tot, es ist viel passiert und ich kam einfach nicht dazu (oder hatte dann nicht die Nerven), etwas zu bloggen.

Aber im Moment hab ich etwas mehr Zeit und will so einiges aufarbeiten.

Nickname 07.03.2017, 15.28| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Katzen...

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